Adressen Informationen

Adresskauf für internationale Geschäfte

Andauernd ist man mit Werbung konfrontiert, sie begegnet uns vor allem in den Medien, egal ob man durch das Internet surft, den Fernseher einschaltet oder einfach nur eine Zeitschrift durchblättert. Damit der Verbraucher in dieser Flut von Werbung nicht untergeht, gibt es Verbraucherschutzgesetzte, die die Werbemöglichkeiten von Unternehmen einschränken. Pauschal ist es etwa nicht gestattet Privatpersonen per Mail oder Post kalt anzuschreiben, auch wenn die Möglichkeiten, die sich einem Unternehmen hier darböten, hervorragend wären: Den Unternehmen wäre es möglich die Werbung bestmöglich an den potentiellen Kunden anzupassen. Anstatt „auf gut Glück“ etwa in die Weiten des Internets hinein zu rufen wäre es möglich die betroffenen Personen direkt anzusprechen.

Wie sinnvoll die Regelungen zum Verbraucherschutz auch sind: Es gibt bestimmte rechtliche Auflagen mit dessen Hilfe eine Ausnahme der Werberestriktionen möglich ist, etwa wenn der Verbraucher seine ausdrückliche Erlaubnis hierzu erteilt – schließlich besteht in solch einem Fall offenkundig kein Bedarf an Verbraucherschutz. Weil etwaige Werbemaßnahmen unter Aufhebung dieses speziellen Schutzes als äußerst conversionträchtig angesehen werden können, sind sogenannte „Adresshändler“ schon lange keine Seltenheit mehr. Ihr ganzes Potential entfaltet diese Mailwerbung allerdings erst im internationalen Rahmen.

Werden Marketingkampagnen gestartet ist es üblich vorher die Zielgruppe genauestens zu definieren. In den aller meisten Fällen kann man davon ausgehen, dass die definierte Zielgruppe nicht nur in der eigenen, sondern in allen möglichen Regionen der Welt zu finden sein wird, insbesondere in Anbetracht der fortschreitenden Globalisierung. Ganz besonders erfolgsversprechende Partner sind daher internationale Adresshändler. Darüber hinaus sollte zudem eine professionelle Übersetzungsagentur beauftragt werden, die die Werbemaßnahme sprachlich wie kulturell behutsam anpasst, diese hier bietet zum Beispiel einen entsprechenden Service.

Beim Adresskauf selbst gibt es einiges zu beachten, denn nicht jeder Adresshändler wird das richtige „Repertoire“ für die eigenen Zwecke haben. Grundsätzlich muss der Adresshändler natürlich aktuelle Adressen anbieten, alles andere ist ohne jeden Wert. Die Adressen sollten zudem zu Menschen gehören, für die die entsprechende Branche interessant sein könnte: Es ist zum Beispiel nicht unbedingt ratsam einem Geschäftskunden Werbung für Haushaltsgeräte zu senden. Es gilt: Je besser man den Adressen den eigenen Zielgruppen zuordnen kann, desto besser. Bei der Auswahl von internationalen Adresshändlern sollten zudem rechtliche Aspekte noch einmal in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden: In anderen Ländern gibt es manchmal nämlich andere Regelungen. Man sollte daher nur mit internationalen Adresshändlern zusammenarbeiten, die die verschiedenen rechtlichen Situationen kennen und nach denen ausgerichtet sind.

Adressen Informationen Listbroking

Willkommen auf adressendb.de

Dieses Seite bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über das Thema „Adressen kaufen“ zu informieren. Jeder Unternehmer steht mal vor dem Problem – Wie spricht man die richtige Zielgruppe an? Der richtige Impuls kann nur den potentiellen Kunden treffen, wenn man dessen Adresse auch hat. Hier kann das Produkt oder die Dienstleistung noch so innovativ sein, die Kunden kommen in der Regel nicht von alleine.

Hier haben sich viele Wege erfolgreich etabliert. Der einfachste Weg um an gute und qualifizierte Adressen zu kommen sind Listbroker. Die Listbroker führen eine ständig aktualisierte Datenbank von Adressen.

Firmenadressen kaufen kann so einfach sein

Um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich bekannt zu machen müssen Sie die richtige Zielgruppe herausfinden. In der Regel macht es nur Sinn, Personen anzusprechen, die auch mit Ihrem Angebot was anfangen können. Damit Sie sichere Erfolge verbuchen können sollte das Mailing genau auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.


Doch je nach Angebot, sollten direkt auch „Entscheider“ angesprochen werden. Denn gerade in mittleren bis großen Unternehmen reicht die alleinige Ansprache des Anwenders nicht aus. Nur Personen mit Entscheider-Position können in der Regel darüber befinden, ob ein Produkt gekauft wird oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen wird.Hier sollte man möglichst auf Firmenadressen mit Ansprechpartner aus Entscheider-Positionen zurückgreifen.