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Adresskauf und DSGVO

Adresskauf DSGVO

Mit der DSGVO kam viel Verwirrung in das Thema Adresskauf. Kann man noch Adressen kaufen, wenn es derart strenge Auflagen für die Handhabung von privaten Daten gibt?

Privatadressen und Firmenadressen

Zunächst muss man personenbezogene Privatdaten von Daten unterscheiden, die nur Firmen betreffen. Dabei darf man aber nicht dem Irrtum unterliegen, dass der Kauf und die Verwendung von Firmenadressen in jedem Fall unproblematisch sind.

Schon Ansprechpartner gelten als personenbezogene Daten. In den Erwägungsgründen der DSGVO wird aber explizit erwähnt, dass die Ansprechpartner juristischer Personen nicht vom Schutz durch die DSGVO betroffen sind.

Das bedeutet also, dass Firmen, die als juristische Person gelten, zunächst nicht anders behandelt werden als vor der DSGVO. Leider zählt aber nur der kleinere Teil aller Firmen in Deutschland als juristische Person. Selbständige Berufsgruppen wie Handwerker, Ärzte oder Künstler sind keine juristischen Personen und somit sehr wohl durch die DSGVO geschützt.

Welche Grundlage besteht noch für den Adresskauf?

Die DSGVO räumt viel Interpretionsspielraum ein, was ihre Auslegung angeht. So gibt es den Artikel 9, der im Absatz 2 e) einräumt, dass die Verarbeitung vom Betroffenen öffentlich gemachter Daten erlaubt sei. Da die meisten Adresshändler nur mit veröffentlichtem Material arbeiten, könnte dieser Artikel greifen.

Zudem spricht der Artikel 6 Absatz f) davon, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten in Ordnung ist, wenn ein berechtigtes Interesse besteht. Der Erwägungsgrund 47 räumt Direktmarketing als berechtigtes Interesse ein. Dadurch kann man diese Kombination herbei ziehen, um Adresskauf weiterhin zu rechtfertigen.

Fazit

Es gibt zwar verschiedene Abschnitte in der DSGVO, die darauf hinweisen, dass Adresskauf auch weiterhin unproblematisch ist, aber erst die konkrete Auslegung vor Gericht wird zeigen, ob es wirklich so ist. Aktuell bleibt es bei Spekulationen.

Adressen Informationen

Adresskauf für internationale Geschäfte

Andauernd ist man mit Werbung konfrontiert. Sie begegnet uns vor allem in den Medien. Egal ob man durch das Internet surft, den Fernseher einschaltet oder einfach nur eine Zeitschrift durchblättert. Damit der Verbraucher in dieser Flut von Werbung nicht untergeht, gibt es Verbraucherschutzgesetze, die die Werbemöglichkeiten von Unternehmen einschränken. Pauschal ist es etwa nicht gestattet Privatpersonen per Mail oder Post kalt anzuschreiben. Das gilt auch wenn die Möglichkeiten, die sich einem Unternehmen hier darböten, hervorragend wären. Den Unternehmen wäre es möglich die Werbung bestmöglich an den potentiellen Kunden anzupassen. Anstatt „auf gut Glück“ etwa in die Weiten des Internets hinein zu rufen, wäre es möglich die betroffenen Personen direkt anzusprechen.

Wie sinnvoll die Regelungen zum Verbraucherschutz auch sind. Es gibt bestimmte rechtliche Auflagen, mit deren Hilfe eine Ausnahme der Werberestriktionen möglich ist. Zum Beispiel wenn der Verbraucher seine ausdrückliche Erlaubnis hierzu erteilt. Schließlich besteht in solch einem Fall offenkundig kein Bedarf an Verbraucherschutz. Weil etwaige Werbemaßnahmen unter Aufhebung dieses speziellen Schutzes als äußerst conversionträchtig angesehen werden können, sind sogenannte „Adresshändler“ schon lange keine Seltenheit mehr. Ihr ganzes Potential entfaltet diese Mailwerbung allerdings erst im internationalen Rahmen.

Zielgruppendefinition und mehr

Wenn man eine Marketingkampagnen startet, ist es üblich vorher die Zielgruppe genauestens zu definieren. In den allermeisten Fällen kann man davon ausgehen, dass sich die definierte Zielgruppe nicht nur in der eigenen, sondern in allen möglichen Regionen der Welt befindet, insbesondere in Anbetracht der fortschreitenden Globalisierung. Ganz besonders erfolgsversprechende Partner sind daher internationale Adresshändler. Darüber hinaus ist es sinnvoll, eine professionelle Übersetzungsagentur zu beauftragenn, die die Werbemaßnahme sprachlich wie kulturell behutsam anpasst.

Beim Adresskauf selbst gibt es einiges zu beachten, denn nicht jeder Adresshändler wird das richtige „Repertoire“ für die eigenen Zwecke haben. Grundsätzlich muss der Adresshändler natürlich aktuelle Adressen anbieten, alles andere ist ohne jeden Wert. Die Adressen sollten zudem zu Menschen gehören, für die die entsprechende Branche interessant sein könnte: Es ist zum Beispiel nicht unbedingt ratsam einem Geschäftskunden Werbung für Haushaltsgeräte zu senden. Es gilt: Je besser man den Adressen den eigenen Zielgruppen zuordnen kann, desto besser. Bei der Auswahl von internationalen Adresshändlern sollten zudem rechtliche Aspekte noch einmal in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden: In anderen Ländern gibt es manchmal nämlich andere Regelungen. Man sollte daher nur mit internationalen Adresshändlern zusammenarbeiten, die die verschiedenen rechtlichen Situationen kennen und nach denen ausgerichtet sind.

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Willkommen auf adressendb.de

Dieses Seite bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über das Thema „Adressen kaufen“ zu informieren. Jeder Unternehmer steht mal vor dem Problem – Wie spricht man die richtige Zielgruppe an? Der richtige Impuls kann nur den potentiellen Kunden treffen, wenn man dessen Adresse auch hat. Hier kann das Produkt oder die Dienstleistung noch so innovativ sein, die Kunden kommen in der Regel nicht von alleine.

Bei uns erfahren Sie mehr darüber, worauf Sie beim E-Mailadressen kaufen achten müssen und wo Sie passende Adressen für Ihr Marketing überhaupt herbekommen. Unsere praktische Anbieterübersicht erleichtert Ihnen die Suche.

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Der einfachste Weg um an gute und qualifizierte Adressen zu kommen sind Listbroker. Die Listbroker führen eine ständig aktualisierte Datenbank von Adressen.

Firmenadressen kaufen kann so einfach sein

Um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich bekannt zu machen müssen Sie die richtige Zielgruppe herausfinden. In der Regel macht es nur Sinn, Personen anzusprechen, die auch mit Ihrem Angebot etwas anfangen können. Damit Sie sichere Erfolge verbuchen können, sollte das Mailing genau auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.#


Je nach Angebot, sollten Sie auch direkt die Entscheider ansprechen. Denn gerade in mittleren bis großen Unternehmen reicht die alleinige Ansprache der Firma oft nicht aus. Nur Personen in einer Entscheider-Position können in der Regel darüber befinden, ob ein Produkt gekauft oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen wird. Hier sollte man möglichst auf Firmenadressen mit Ansprechpartner aus Entscheider-Positionen zurückgreifen.